Der Moment, in dem mir klar wurde, dass Preistransparenz fehlt
Ich habe in Gesprächen mit Gründerinnen und Personalverantwortlichen im Mittelstand immer wieder dieselbe Reaktion gehört, sobald das Wort Background-Screening fiel: „Das ist doch nur was für Grosskonzerne mit eigenem Compliance-Team." Diese Annahme stimmt einfach nicht mehr, und ich finde, dass die Screening-Branche einen guten Teil der Schuld daran trägt, weil Preise selten offen kommuniziert werden. Deshalb schreibe ich diesen Beitrag: um zu zeigen, dass ein professionelles Sicherheitsscreening bei uns ab 60 Euro pro Prüfung beginnt, ganz ohne Abonnement oder Mindestabnahme.
Wie unser Pay-per-Use-Modell wirklich funktioniert
Möglich wird der tiefe Einstiegspreis durch die modulare Architektur unserer Plattform. Statt ein starres Gesamtpaket zu verkaufen, stellen wir 18 konfigurierbare Prüfmodule zur Verfügung, von denen ihr nur jene bucht, die für eine bestimmte Position tatsächlich relevant sind. Eine Werkstudentin braucht ein anderes Prüfprofil als ein Systemadministrator mit Zugriff auf eure Kernsysteme, und genau das bilden wir ab. Wer nur ein einzelnes Modul benötigt, zahlt auch nur dafür, und genau das drückt den Einstiegspreis auf 60 Euro, ohne dass wir an den zugrundeliegenden Prüfstandards sparen.
Güstig heisst bei uns nicht dünn: Human-in-the-Loop
Der eigentliche Unterschied zu reinen Billiganbietern zeigt sich nicht beim Preis, sondern bei der Methodik. Wir setzen konsequent auf Human-in-the-Loop: Automatisierte Abgleiche und Datenbankprüfungen liefern die Rohbefunde, aber die fachliche Einordnung, ob ein Treffer tatsächlich relevant ist oder ein harmloser Namensgleichklang, übernimmt bei uns immer geschultes Personal. Das unterscheidet unseren Ansatz sowohl von rein manuellen Prüfverfahren, die bei niedrigen Preisen meist oberflächlich bleiben, als auch von vollautomatisierten Blackbox-Lösungen, die Falschbefunde ungeprüft weiterreichen. Dazu kommen Schweiz oder EU-Hosting, ISO-27001-Zertifizierung sowie DSGVO- und nDSG-konforme Datenverarbeitung, und zwar für jede Kundin und jeden Kunden als Standard, nie als kostenpflichtiges Extra.
Ein Rechenbeispiel: Was 60 Euro tatsächlich abdecken
Stellt euch eine offene Stelle mit Zugriff auf sensible Kundendaten vor. Statt ein pauschales Vollpaket zu buchen, wählt ihr bei uns gezielt die Module, die zu diesem Risikoprofil passen, zum Beispiel Identitätsprüfung und einen relevanten Sanktions- und Datenbankabgleich. Genau dieses eine Modul kann bereits ab 60 Euro starten. Braucht eine andere Position, etwa mit Zugriff auf sicherheitskritische Systeme, ein umfangreicheres Profil, wählt ihr entsprechend mehr Module, und der Preis steigt mit dem tatsächlichen Risiko, nicht mit einer willkürlichen Preisstufe. Genau darin liegt für mich der Kern von fairem Pay-per-Use: Ihr zahlt für Relevanz, nicht für ein Paket, das für die Hälfte eurer Belegschaft überdimensioniert ist.
Warum der regulatorische Druck steigt
Mit wachsendem regulatorischem Druck durch NIS2, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, das Geldwäschegesetz und § 26 BDSG geraten zunehmend auch mittelständische Unternehmen in die Pflicht, ihre Personalauswahl nachweisbar sorgfältig zu gestalten. Wer bisher gedacht hat, strukturiertes Screening sei optional, wird das in den kommenden Jahren zunehmend anders erleben. Ein Einstiegspreis von 60 Euro pro Screening senkt die Hürde, diesen Anforderungen nachzukommen, spürbar, und genau deshalb sehen wir das nicht als Marketing-Gag, sondern als bewusste strukturelle Entscheidung. Wer mehr zu den einzelnen Regulatorien wissen möchte, findet dazu weiterführende Beiträge in unserem Blog auf validato.com.
Was das für euer Unternehmen heisst
Wenn ihr bisher auf Screening verzichtet habt, weil ihr es für zu teuer oder zu aufwendig gehalten habt, würde ich euch bitten, diese Annahme kurz zu überprüfen. Bei uns entscheidet nicht der Preis über die Qualität einer Prüfung, sondern die Position: Ein risikobasiertes Modul für eine sicherheitskritische Rolle kostet mehr als eine einfache Identitätsprüfung, aber in beiden Fällen sitzt am Ende immer ein Mensch, der den automatisierten Befund bewertet. Genau diese Kombination aus Zugänglichkeit und Sorgfalt ist es, die ich mit Validato erreichen wollte, als wir das Unternehmen gegründet haben.
Neugierig, was ein Screening für eure erste kritische Position kosten würde?
Fragt uns nach einer unverbindlichen Preiseinschätzung, wir rechnen es euch anhand eurer Rollen konkret vor.
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